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Raumplanung an sich...


  


Die Raumplanung beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Anforderungen an den Raum und den sich daraus ergebenden Konflikten und Chancen. So treffen in einem Gebiet innerhalb oder außerhalb von Siedlungen zum Beispiel die Ansprüche der Land und Forstwirtschaft, des Verkehrs, der Siedlungsentwicklung, von Freizeit und Erholung und die Belange des Naturschutzes aufeinander.
Planerinnen und Planer versuchen, die gegensätzlichen Nutzungsansprüche an den Raum abzuwägen und Konflikte zu vermeiden. Sie entwickeln sowohl Lösungsansätze als auch Strategien und begleiten deren Umsetzung.

 


Die Planerinnen und Planer setzen sich auf folgenden räumlichen Ebenen mit der gebauten, natürlichen und sozialen Umwelt auseinander: Objekt, Quartier, Stadt- und Ortsteil, Stadt und Dorf, Region, Land, Bund, Europa und internationale Ebene.

Querschnittsorientierte Aufgabe (Logo)

Im Verhältnis zu anderen wissenschaftlichen Disziplinen ist die Raumplanung eine querschnittsorientierte Aufgabe. Das heißt, dass Planerinnen und Planer fachübergreifend und in interdisziplinären Zusammenhängen arbeiten. Deswegen werden folgende Bereiche im Studium thematisiert:

- Mensch (Arbeiten, Wohnen, Freizeit, Einkaufen)
- Wirtschaft
- Natur und Freiraum
- Infrastruktur (Verkehr, Ver- und Entsorgung, soziale und    kulturelle Einrichtungen)
- Recht
- Kultur und Geschichte
- Gestaltung

Aufgrund stetiger gesellschaftlicher Veränderungen ist die Raumplanung mit sich wandelnden Nutzungsansprüchen an den Raum konfrontiert, auf die sie innerhalb der genannten Bereiche offen und flexibel eingeht.



Quelle und Weiteres unter: http://www.planungsstudium.net/

Um einen Überblick zu gewinnen bietet sich auch Wikipedia an.

Einen guten Einblick in Stadtplanung gibt "Lebe Deine Stadt!"